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alzheimer

Allgemeines

Die Demenz vom Alzheimer-Typ (AD) ist mit etwa 60 % häufigste Ursache der Demenz bei alten Menschen. Die Wahrscheinlichkeit von 65-Jährigen, an einer Demenz zu erkranken, liegt bei 6 %.'Rund eine Million Menschen in der Bundesrepublik Deutschland leiden derzeit an der Alzheimer-Krankheit. Der Begriff »Alzheimer-Krankheit« wurde bis in die 70er Jahre hinein für eine präsenile Form der Demenz verwendet, wird aber heute unabhängig vom Erkrankungsalter benutzt. . Betroffene erscheinen zunächst vergesslich und verwirrt. Zunehmend manifestiert sich die Lern- und Gedächtnisstörung, der Patient verändert sich bis in die Grundzüge seiner Persönlichkeit. Der degenerative Abbau hat immer schwerere Ausfälle zur Folge.

 

 

Symptome 

Gerade im Alter kann man schon einmal etwas vergessen. Doch zunehmende Vergesslichkeit kann ein Alarmsignal sein. Betroffene sollten dies nicht als unvermeidbare Folge des Älterwerdens hinnehmen, sondern sich frühzeitig an ihren Arzt wenden. Auch Angehörige sollten nicht resignieren, sondern Betroffene zum Arztbesuch motivieren. Früh erkannt, kann der Verlauf der Alzheimer-Krankheit verzögert und die Lebensqualität und Selbstständigkeit von Patienten positiv beeinflusst werden.

 

Die Alzheimer-Krankheit ist eine degenerative Erkrankung des Gehirns,die zu einem allmählichen Nachlassen des Denkvermögens führt. Betroffene haben Schwierigkeiten, sich zu erinnern, etwas Neues zu erlernen und sich bezüglich Raum und Zeit zu orientieren. Vor allem das Kurzzeitgedächtnis funktioniert kaum noch. Telefonnummern werden vergessen, kurz zurückliegende Ereignisse sind wie ausgelöscht. Später werden sogar vertraute Personen nicht mehr erkannt. Auch die Geschicklichkeit kann nachlassen, so wird beispielsweise das Binden einer Krawatte zum Problem, oder die Jacke wird falsch zugeknöpft. Ganz alltägliche Dinge können nicht mehr benannt werden, und während eines Gespräches geht plötzlich der rote Faden verloren.Der Alzheimer-Patient kann sich oft nicht mehr an das genaue Datum erinnern,verläuft sich selbst in vertrauter Umgebung und weiß dann nicht mehr, wie er dort hingekommen ist. Durch diese Fehlleistungen verlieren die Betroffenen allmählich die Fähigkeit, ihren Alltag zu bewältigen und ihr eigenes Handeln sinnvoll zu steuern. Ihre Persönlichkeit verändert sich im Laufe der Zeit erheblich, kann sich manchmal sogar ins Gegenteil verkehren. 

  

 

Diagnostik  

Um den Schweregrad der Erkrankung festzustellen und andere Formen von Gedächtnisstörungen abzugrenzen, werden vor Therapiebeginn folgende Untersuchungen durchgeführt:

 

  • Körperliche neurologische Untersuchung 
  • Gedächtnistests (MMST, Uhrentest, DemTect)
  • ausführliche Fremdanamnese (Befragung von Angehörigen)
  • ein EEG
  • ggf. weiterführende Untersuchungen wie eine Computertomografie des Gehirns, Laboruntersuchungen oder eine Dopplersonografie. 

 

Kontaktinformationen
Tempelhofer Damm 227
12099 Berlin
Telefon:+49 (030) 7551 23240
Telefax:+49 (030) 751 09 10
E-Mail:info@nithb.de
Telefonische Sprechzeiten
Mo - Fr 9 - 12 Uhr
Di, Do 15 - 18 Uhr
Termine nur nach Vereinbarung
Die Praxis ist von 12 - 15 Uhr geschlossen (Termine ausgenommen).
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